Beiträge von Frankie72

    Speicher war letztes Jahr noch so teuer, dass sich die Anschaffung im

    Vergleich zum Stromzukauf während den Zeiten, in denen die Anlage keinen Strom produziert, nicht gelohnt hätte.


    Die Preise sind aber mittlerweile etwas gefallen. Etwas Platz braucht man schon. In etwa von der Grundfläche vergleichbar mit einem 19 Zoll Netzwerk- bzw. Serverschrank. Es gibt Systeme, wo die „Akkus“ dann modular in Richtung Decke gestapelt werden.

    Auf Plastiktüten verzichten wir schon seit langem, nicht erst, seitdem es kaum noch welche gibt. Es gibt wunderbare, wiederverwendbare Stofftaschen, meist sogar als Werbegeschenk irgendwo bekommen. Davon liegen immer welche im Auto. "Erbsenzähler" werden jetzt natürlich wieder ankommen und nachfragen, wie die Stofftaschen denn wohl hergestellt worden sind und mit welchem Waschmittel die gelegentlich mal gewaschen werden.

    Ersteres weiß ich nicht und bei Zweitem kann ich insofern etwas beruhigen, dass wir eine Wasserenthärtungsanlage im Haus haben, dadurch eine Wasserqualität "produzieren" können, die es erlaubt, weniger Waschmittel zu verwenden, als sonst bei einer Wasserhärte von 14°dH (bei uns gemessen) nötig.

    Tagsüber bekommt das Teil den Strom sogar von der PV-Anlage auf dem Dach. Der Haken: Die PV-Anlage DARF nur mit 70% der möglichen Wirkleistung ihren Strom produzieren, bzw. ist der Wechselrichter entsprechend begrenzt. Davon darf auch nur ein bestimmter Teil selbst verwendet werden und der Rest muss eingespeist werden. Wenn man sich mal mit dem Thema beschäftigt hat, weiß man, was so eine Anlage in etwa kostet und wie lange es dauert, bis die Anlage sich amotisiert hat. Was ist nun aber mit den restlichen 30%? Könnten die Energieversorger zu kurz kommen? Erneuerbare Energien sollen genutzt werden, man darf es aber in diesem Fall nicht zu 100%!


    Jetzt ist es ja so, dass nicht jeder aus verschiedensten Gründen die Möglichkeit hat, solche Technik zu betreiben. Wenn man es aber kann und will, findet sich garantiert irgendwo irgendetwas, weswegen man die Steine nur so zwischen die Füße geschmissen bekommt. Das Gefühl, aber zumindest einen Teil der selbst benötigten Energie selbst mit Sonnenenergie zu produzieren, macht aber irgendwie Spaß. Es könnte noch mehr Spaß machen, wenn bei einem Zweifamilienhaus und einer vermieteten Wohnung auch diese und auch die Wärmepumpe darüber laufen lassen dürfte. Darf man aber nicht, weil man dann ja Strom an den "Mieter" verkaufen würde, denn der nutzt die Wärmepumpe ja mit (Heizung und Warmwasser). Ja so ist das in Deutschland. Selbst für das Einspeisen ins Netz muss man eigentlich schon ein Gewerbe anmelden. Manche Kommunen verzichten aber darauf, weil das Finanzamt sozusagen auch so Bescheid bekommt. So eine Anlage muss ja bei der Bundesnetzagentur angemeldet werden.


    Während die PV-Anlage so ihren Strom produziert, fahren wir aber doch gelegentlich mit unserem Euro-6c-Diesel in den Urlaub. Es sei denn es findet sich noch ein Elektroauto, was in der Lage ist, das "rollende Ferienappartement" über eine angemessene Distanz mitzuziehen und nicht nach 400 km (wobei die sicherlich nicht erreicht werden), wieder an die Steckdose zu müssen. OK, direkt zu Hause zu bleiben und mit dem Fahrrad ums Haus zu fahren, wäre natürlich für die Umwelt am besten, kann aber sicherlich nicht gewollt sein.

    Außerdem nervt mich das leidige herunterbeten der Einstellung, dass alle anderen doch erstmal etwas tun müssen, bevor ich mein eigenes Leben und meinen hart erarbeiteten Wohlstand auch nur ein klein wenig zu VERÄNDERN versuche. Es will euch keiner etwas wegnehmen. Und ihr sollt auch nicht auf einmal aufhören zu leben oder euren Wohlstand aufgeben. Einfach mal nachdenken und dann versuchen, die Welt vielleicht auch nur mit kleinen Taten ein Stückchen grüner und gesünder zu machen.

    Ich habe das Thema hier nur überflogen, weil mir der teilweise engstirnige Umgang mit anderen Meinungen auch auf den Keks geht.
    Du hast sicherlich recht, dass jeder sozusagen "im Rahmen der persönlichen Möglichkeiten" einen Beitrag für die Umwelt leisten sollte.

    Was aber nicht sein kann - und so habe ich das hier im Thread zum teil aufgefasst - ist, dass z.B. bei mir vorm Haus jemand mit einer dicken Limousine anhält und mir erzählt, ich solle doch besser auf mein Auto verzichten und mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren.

    Es kann auch nicht sein, dass Freitags jede Menge Schüler für den Umweltschutz demonstrieren gehen und sich am nächsten Schultag wieder von Mami mit dem Auto zur Schulte fahren lassen, die mit dem Fahrrad in 5 Minuten und zu Fuß in 15 Minuten zu erreichen wäre.

    Es soll auch Leute geben, die erzählen Dir, wie schädlich die Herstellung von Akkus für die Klimabilanz sei, legen aber das Smartphone keine 5 Minuten am Tag aus der Hand.

    Da fällt es einfach schwer, die Argumente der Leute und die Leute selbst ernst zu nehmen und das ist das Problem.

    Ich glaube, es geht hier nicht allgemein darum, dass man generell auch selbst Beiträge für die Umwelt leisten kann, aber vorher erstmal guckt, ob die Anderen auch was machen.

    Ähm, ja? Das ist mittlerweile Standard, dass bei diesen Gesprächen Anwälte oder ein gewerkschaftlicher Rechtsbeistand dabei sind. Da kann ich überhaupt nichts verwerfliches dran finden und kann ich auch jedem nur raten.

    Nun ja, wenn man weiß, dass man sich etwas "zu Schulten" kommen lassen hat, sich z.B. offensichtlich reihenweise - so wie es in den Medien stand - Mitarbeiter über Herrn Ünal beschwert haben, er unbequem gegenüber seinem Arbeitgeber war usw., dann nimmt man sich einen Anwalt mit. Er hat ja - so wie er sagt - schon geahnt, dass da was auf ihn zu kommt.

    Wenn mein Chef mir aber sagt: "Frank, wir müssen reden.", dann rufe doch nicht automatisch jedes Mal meinen Anwalt an, weil es ja theoretisch sein könnte, dass er mir eine Kündigung präsentieren will. Das man sich auf jeden Fall "danach" einen Anwalt nehmen sollte, dass ich durchaus bekannt und sicherlich sehr sinnvoll, keine Frage.

    Wer die "Holzköppe" nicht ironisch sieht, darf eigentlich im Umkehrschluss auch nie wieder aus Haien "Thunfische" oder "Fischkroketten" machen, aus Ice-Tigers auch keine "Schmucktigerchen" mehr und aus sonstigen Raubkatzen auch keine "Mietzekätzchen". Von "Bärchen" erst gar nicht zu sprechen.


    Eigentlich müsste man hier schon beleidigt sein, wenn man aus "Roosters" die "Hühnchen" macht.


    Von mir aus dürfen auch "Holzköppe" Deutscher Meister werden. :thumbsup:

    Ich habe zwar nicht mehr jedes Detail im Kopf, aber gab es nach dem "Aus" für die Parkhalle nicht auch eine Begehung der Eissporthalle, eben mit jedem Gutachter, der auch das Aus für die Parkhalle besiegelt hat?
    Wurde da nicht etwas von "Die Eissporthalle hält noch mindestens weitere 10 Jahre" gefaselt?

    Ich würde fast drauf wetten, sollte die Politik im Allgemeinen so weitermachen wie aktuell, dass die Roosters in x Jahren ohne eine funktionsfähige Spielstätte da stehen werden, weil das Aus für die Eissporthalle nämlich irgendwann genau so plötzlich kommen wird, wie jenes für die Parkhalle. Ob das nun 8, 10 oder 15 Jahre sind, kann ich nicht sagen, aber es würde mich mittlerweile leider nicht mehr wundern.

    Mittlerweile sollte den Bürgern klar sein, dass seitens der Politik in Iserlohn oft und gerne "ausgesessen" wird, bis es zu spät ist, es sein denn, diverses Politiker und Verwaltungsleute können sich bei dem ein oder anderen Projekt gegenseitig auf die Schultern klopfen und Ihre Visagen in den Medien zeigen.

    Ausnahmen bestätigen natürlich wie immer die Regel.

    Ich weiß gar nicht, was Ihr wollt.

    Ein Stadion für 30.000 - 40.000 Zuschauer mit VIP-Logen rings rum würde doch erstmal reichen. Wir wollen ja nicht gleich übertreiben. :thumbsup:


    Mal überlegen. Was fehlt denn sonst noch so:


    Eine große Tennis-Arena für die Tennis-Clubs der Stadt...

    So wie sich das liest, scheint ja wirklich nur der Weg über einen Rechtsanwalt zu gehen. Eigentlich kann es doch ganz egal sein, was für ein Hund da über die Grundstücke rennt. Übertrieben gesagt: Selbst, wenn es nur ein Dackel, Yorkshire Terrier oder Zwergpudel wäre, hätte der Hund in "fremden" Gärten nichts zu suchen, wenn es nicht erwünscht ist. Wenn man dem "Nachbarn" dann sagt: "Sieh mal bitte zu, dass Dein süßer Mops nicht ständig über meine Grashalme stolpert.", dann ist das so und der Hundehalter hat das zu akzeptieren. Da versteht man es noch weniger, wie dem Halter eines "gefährlichen Hundes" das so egal sein kann. Wenn dann gutes Reden nicht hilft, geht eben nur noch der "rechtliche" Weg.
    Vielleicht ist es ja möglich, dem Halter ggf. eine Unterlassungserklärung zukommen zu lassen, dass er dafür zu sorgen hat, dass sein Hund nicht mehr unbeaufsichtigt durch die Nachbarschaft tingelt. Keine Ahnung, ob das in so einem Fall geht. Aber meines Wissens kostet dem Halter das schon mal pauschal ein paar Scheine.

    Hier in der Nachbarschaft hält jemand "Englische Bulldoggen". Vor denen haben ich großen Respekt, wobei ich nun vom Halter selbst erfahren habe, dass das gar keine "gefährlichen Hunde" sind und sie nicht "gelistet" sind. Ich hätte die da auch eingestuft. Da sieht man mal, was allein die "Optik" eines Hundes ausmacht. :D ;)

    Einziger Kritikpunkt am ganzen Abend:


    Hätte es sich nicht gehört, dass der Vorsitzende der Roosters 2-3 Sätze des Dankes gefunden hätte, anstatt direkt nach der Aufführung abzudüsen?

    Das habe ich heute zu Kleines auch schon gesagt.

    Allerdings haben wir dann auch festgestellt, dass es ja keine Veranstaltung der Roosters war und die Iserlohn Roosters lediglich Unterstützer des Projektes waren, so wie jede/r andere, der oder die gerstern da war auch. Finanziell zwar in einem vermeintlich größeren Rahmen, als der "normale" Paket-Käufer, aber letztendlich hätte ja eigentlich jede/r einzelnde Unterstützer nach vorne gehen müssen, um einen Dank an Alex und Manuel mit Team zu richten, was sie ohne Zweifel verdient gehabt hätten. In der Praxis würden wir wahrscheinlich jetzt noch nicht damit fertig sein, so grandios wie der Abend war und der Film ist. ;)

    Na komm, jetzt bleib aber mal bei der Wahrheit. :thumbsup::D;)

    Mein Fazit von gestern Abend:

    Leute, kauft die DVD oder BluRay, wenn sie veröffentlicht werden.

    Danke an Alex ( Narvik94 ), Manuel und Team für diesen grandiosen Film über 60 Jahre Eishockey im Sauerland.

    Ich bekomme immer noch Gänsehaut, wenn ich den Film noch mal Revue passieren lasse. Nicht zu vergessen, die ganzen „Unterstützer“ von „klein“ bis „groß“.

    Nun kann man mit Recht sagen: „Es wäre ein Verlust für das Eishockey geworden, wenn dieses Projekt nicht zustande gekommen wäre.“

    Ich bin immer noch ganz hin und weg und das liegt nicht nur an den „Kaltgetränken“ danach.

    Meine Ergänzung (Stand heute morgen):

    Wenn man morgens wach wird und sofort wieder diesen Film vor Augen hat, dann muss alles richtig gemacht worden sein! Amen!